Finanzielle Freiheit: Geld spielt (k)eine Rolle

Linda von MyMoneyMind.de hat unter dem Slogan „Finanzielle Freiheit: Geld spielt (k)eine Rolle“ zur Blogparade aufgerufen – ja da simmer dabei, da ist prima … 😉

Spontan fällt mir hierzu folgendes ein: „Was haben ein Multimilliardär und ein unheilbar Kranker gemeinsam? Für beide spielt Geld keine Rolle (mehr)!“

Der Milliardär kann sich hier und heute alles leisten, was man für Geld bekommt. Sprich all die schönen und nützlichen Dinge, die einem das Leben versüßen (gleiches gilt für all den Schnick-Schnack 😉 ). Doch irgendwo hat auch unser Milliardär mit all seinem Geld Grenzen. Es gibt Dinge, die kann man einfach nicht für Geld kaufen. (Fünf Euro kommen ins Phrasen-Schwein) Ich rede jetzt nicht von wahrer Liebe, echter Freundschaft, Talent oder einem 25 Stunden Tag sondern schlicht und einfach von der eigenen Gesundheit. Natürlich kann sich ein Milliardär die beste -gegen Geld verfügbare- medizinische Versorgung kaufen, dennoch wird auch er eine Krankheit wie z.B. Demenz nicht stoppen …

Und wenn dann der Reichtum auch noch plötzlich und über Nacht in Form des berühmten Lottogewinns oder der Erbschaft vom reichen Onkel aus Amerika über einen kommt, kann das manch einen (mich eingeschlossen) ganz schön überfordern. Da muss man sich um Dinge kümmern, die einem vorher nicht mal im Traum eingefallen wären. Man braucht z.B. Vermögensverwalter neudeutsch auch „Family Office“ genannt -schließlich will man sich ja nicht 24h am Tag selber um sein Geld kümmern oder auch Leibwächter – denn Reichtum zieht bekanntlich auch die „dunkle Seite der Macht“ an usw. Nachlesen kann man das alles im „Eine Billion Dollar“ (*) Roman von Andreas Eschenbach. Der Protagonist -ein Mensch wie Du und ich- erbt ein Vermögen von einer Billion Dollar sprich 1.000 Milliarden Dollar und hat so seine Schwierigkeiten im Umgang mit dem neu gewonnen Reichtum. Auch er stellt sich die Frage, was tun mit all dem Geld – seine Idee / Lösung möchte ich an dieser Stelle jedoch nicht vorwegnehmen … 😉

Für mich heißt es daher kein Lotto spielen (was bei einer Chance von 1 zu 139.838.160 für einen Sechser mit Superzahl ohnehin keine Freude macht) sondern den eingeschlagenen Weg konsequent weiter gehen – sprich sparen und investieren. Denn wenn man sich seine Finanzielle Freiheit selber erarbeitet hat, weiß man es auch zu schätzen!

© 2015, Anton @ finanzielle-freiheit-passives-einkommen.eu All rights reserved.

Foto: © S. Hofschlaeger / pixelio.de

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5 Comments

  1. Claudius 27. Mai 2015
    • Geldsack Geldsack 27. Mai 2015
  2. Philipp 27. Mai 2015
  3. Christina Kanese 27. Juli 2015
    • Geldsack Geldsack 29. Juli 2015

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