Cashflow im Kalenderjahr 2015

wie schon im letzten Jahr, habe ich mir die Verteilung meiner Einnahmen im Jahresverlauf angeschaut. Als Privatier braucht man regelmäßig Erträge um seine laufenden Ausgaben zu decken. Diese sollten im Idealfall gleichmäßig über das Jahr verteilt liegen, damit man jederzeit seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen kann. Ums vorwegzunehmen, dieser Idealfall liegt in meinem Depot (nach wie vor) nicht vor …

Zahlungsstrom der einzelnen Depotposten

In Summe befinden sich zur Zeit 23 Anleihen und zwei Vorzugsaktien (Prefferd Shares) im Depot. Die Häufigkeitsverteilung der Zahlung der einzelnen Schuldner sieht wie folgt aus:

  • 2 Nichtzahler (Heta und Erste Bank T1, wobei letztere in 2016 wieder zahlen sollte)
  • 4 Quartalszahler (Aareal, Goldman Sach, IKB, PCC)
  • 5 Halbjahreszahler (3 x PBA, Seychellen, Vale SA)
  • 14 Jahreszahler

Zahlungsstrom pro Monat

Wie auch schon im letzten Jahr, ist der Monat Juni Auszahlungsspitzenreiter. Kein wunder, wenn meine Depotdickschiffe -die Bankennachränge- (fast) alle per 30. Juni Zinsen zahlen. Die Monate September und Oktober folgen auf den Plätzen 2 bis 3.

Cashflow im Kalenderjahr 2015 Monat

Zahlungsstrom pro Quartal

Auch hier gibt es im Vergleich zum Vorjahr wenig Veränderung. Das 2. Quartal dominiert mit rund 65 Prozent der erzielten Einnahmen. Das 3. und 4. Quartal reihen sich mit rund 14 bzw. 13 Prozent dahinter. Das 1. Quartal landet mit nur noch rund 8 Prozent auf dem letzten Platz.

Cashflow im Kalenderjahr 2015 QuartalWerde ich was ändern?

Klares Nein. Der Zinszahlungszeitpunkt spielt nach wie vor für mich nur eine untergeordnete Rolle bei der Auswahl einer Anleihe. Denn die im jahresverlauf benötigten Gelder lassen sich mit einem ordentlichen „Cashmanagement“ aus Tages und Festgeldkonten vernünftig steuern.

Wie sieht die Struktur Eurer Zahlungsströme in 2015 aus?

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3 Comments

    • Geldsack Geldsack 10. Juli 2015

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